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Sprüche zur Ski-WM 2011 in Garmisch

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22.02.2011

Sprüche zur Ski-WM 2011 in Garmisch

„Die beste WM-Eröffnung aller Zeiten war jene 1991 in Saalbach-Hinterglemm. Die war angenehm und schnell, sie wurde nämlich abgesagt.“
Gian Franco Kasper, der Präsident des Ski-Weltverbandes (FIS), macht klar, was er von Eröffnungsfeiern hält.

„Erwartungen sind Käse.“
Mathias Berthold, Cheftrainer der ÖSV-Herren, ist kein großer Fan von Medaillenspekulationen und Fragen nach Erwartungen.

„Singen und g’winnen.“
ÖSV-Sportdirektor Hans Pum freute sich über die Erfolge von Elisabeth Görgl auf der Showbühne und auf der Piste.

„Es schüttelt einen richtig durch. Der Kopf wackelt im Ziel weiter. Zum Glück sind meine Plomben alle noch drinnen.“
ÖSV-Routinier Michael Walchhofer nach dem Abfahrtstraining auf der Kandahar.

„Heute haben wir so viel verbrannt wie für ein Atomkraftwerk.“
Der kroatische Weltcup-Spitzenreiter Ivica Kostelic nach dem Super-G, den er als schwierigstes Rennen seiner Karriere bezeichnete.

„Wenn du müde bist, ist es wichtig, zusätzliches Gewicht loszuwerden.“

Bode Miller über sein Missgeschick im Super-G, als der US-Amerikaner einen Stock verlor.

„Also den Urlaub buche ich normal nicht Last Minute.“
Hannes Reichelt, der sich „Last Minute“ für die WM qualifizierte und dann Silber im Super-G gewann.

„Wenn Lindsey meint, sie fährt rückwärts runter, dann soll sie rückwärts runterfahren.“
Deutschlands Alpindirektor Wolfgang Maier auf die Frage nach der möglichen Renntaktik der US-Amerikanerin Lindsey Vonn in der Superkombi.

„Mich kotzen die Fragen über andere an. Ich beantworte nicht gern Fragen über andere. Ich bin ich.“
Superkombi-Weltmeisterin Anna Fenninger will nicht über den WM-Trubel rund um Lindsey Vonn und Maria Riesch sprechen.

„After the downhill I was wondering how I could endure the slalom because I was so drunk.“
Die englische Flash-Quotes-Übersetzung der Aussage von Christof Innerhofer nach Silber in der Superkombi ging etwas daneben. Der Südtiroler war erschöpft („blau“) und natürlich nicht betrunken.

„Er ist unkompliziert und einfach - fast so, wie die Traumfrau sein sollte.“
Christof Innerhofer über seinen Team- und Zimmerkollegen Peter Fill.

„Nein, aber ich habe einen Schäferhund.“
Nicole Hosp auf die Frage, ob sie einen Mentalbetreuer habe.

„Im Ziel ist es besser für mich, Herztabletten zu nehmen, so aufregend ist das.“
ÖSV-Präsident Peter Schröcksnadel zittert mit seinen Schützlingen mit.

„Ich habe so extreme Rückenschmerzen, dass ich mein Bein nicht mehr gescheit heben kann. Wie soll man dann schnell Ski fahren?“
Die deutsche Ex-Weltmeisterin Kathrin Hölzl, die auf einen Start im zweiten Riesentorlauf-Durchgang verzichtete.

„Ich versuche, anständig zu essen, und habe sogar mit dem Biertrinken aufgehört.“
Der Haitianer Jean-Pierre Roy, der die Qualifikationen für die Hauptbewerbe danach trotzdem deutlich verpasste.

„Er ist öfter bei mir zu Hause und hat immer einen Platz frei im Gästebett.“
Der Deutsche Felix Neureuther über US-Riesentorlauf-Weltmeister Ted Ligety.

„Es war ein kurzes Gespräch. Wir haben beide nicht gewusst, was wir sagen sollen, er war fix und fertig und freut sich riesig.“
Marlies Schild berichtete vom ersten Telefonat mit ihrem Freund Benjamin Raich nach WM-Gold.

„Ich bin ja schon Weltmeisterin und Olympiasiegerin im Slalom, deswegen kann ich es verschmerzen.“
Titelverteidigerin Maria Riesch nach Platz vier im Slalom.

„Ich freue mich auf Montag, wenn wir schlafen können.“
OK-Chef Peter Fischer am Samstag in Garmisch-Partenkirchen in der Abschlusspressekonferenz.
   
 
Quelle: orf.at (21.2.2011)

© Michael Kaserbacher www.kaserbacher.com