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Schweizer Witze

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14.05.2009

Schweizer Witze

Ein älteres Schweizer Ehepaar kommt zwecks Urlaub am Londoner Flughafen an und nimmt sich ein Taxi zum Hotel. Die Fahrt dauert etwas länger und daher denkt sich der Taxifahrer, er muss jetzt etwas Konversation betreiben. Er fragt also nach hinten: "Where are you from?" Sagt der Mann:"We are from Switzerland." Fragt sie:" Was hat er gesagt?" (Sie kann nämlich kein Wort Englisch!)
Er:"Er hat uns gefragt, wo wir herkommen, und ich habe ihm gesagt, dass wir aus der Schweiz sind."
... Nach einer Zeit fragt der Fahrer:"And where do you live in Switzerland?" "We live in Basel." Sie wieder:"Was hat er gesagt?" Er (schon leicht gefrustet):"Er hat gefragt wo wir in der Schweiz
leben, und ich sagte ihm Basel." Sagt der Fahrer: "Oh, my god, in Basel I had the worst fuck in my life!" Sie:"Was hat er gesagt?" Er: "Er kennt dich."

Eine verheiratete Schweizerin kommt zum Rechtsanwalt.
"Herr Anwalt, ich möchte mich gerne scheiden lassen!"
"Ja, aber warum denn, gnädige Frau?"
"Wissen Sie, Herr Anwalt, mir gefällt der Name meines Mannes nicht!"
"Aber wie heißen Sie denn jetzt?"
"Lämpli, Herr Anwalt."
"Aha! Und was gedenken Sie nach Ihrer Scheidung zu tun?" ...
... "Ich werde wieder heiraten."
"So, aha, und wissen Sie auch schon wen?"
"Jawohl, Herr Anwalt. Den Bruder meines Mannes!"
"Aber, gnädige Frau, der heißt doch wohl auch Lämpli?"
"Natürlich, Herr Rat! Aber es ist schon ein Unterschied, ob man ein
Hängelämpli oder ein Stehlämpli hat!"

Zwei Schweizer unterhalten sich.
Der eine: "Weihnachten ischt schön!"
Der andere: "Geschlechtsverkehr ischt schön!"
Darauf der eine: "Weihnachten ischt öfter!"

Ein Schweizer liegt im Krankenhaus, alle möglichen Knochen gebrochen.
Sein Nachbar fragt ihn:
Nachbar: "Wie haben sie denn das gemacht?"
Schwizer: "Jo, i bin Bärenjäger."
Nachbar: "Und...was ist passiert?"
Schwizer: "I staand a einer klainen Höhle und
sagte: Huchu Bärli. Jo un da kam ein kleiner Bär heraus, den habe ich laufe lassen!" ...
... Dann bin i zu aner mittelgroßen Höhle: Huchu
Bärli, da kam a mittelgroßer Bär, aber immer noch zu klein!
Dann bin i zu aner großen Höhle: Huchu Bärli... "
Nachbar: "...und dann?"
Schwizer: "Dann kam der Alpen-Express."

In einem Restaurant sitzen zwei Schweizer. Am Nachbartisch zwei Deutsche.
Die Schweizer bekommen ihr Essen. Es ist nicht salzig genug. Also nimmt der eine Schweizer den Salzstreuer. Leider ist dieser verstopft.
Der Deutsche am Nachbartisch sieht einem Weile zu, wie der Schweizer sich mit dem Salzstreuer abmüht. Schließlich kann er es nicht mehr mit ansehen und kommt an den Tisch der Schweizer.
"Erlauben Sie", nimmt der den Salzstreuer, zieht ein Messer und ein ein Streichholz aus der Tasche und beginnt mit dem Messer das Streichholz anzuspitzen. ...
... Anschließend stößt er in die Öffnungen, bis sie frei sind und überreicht dem
Schweizer den Salzstreuer. Daraufhin der Schweizer zu seinem Nachbarn:
"Ich chann sie nicht laidn, diese Döutschn, abr tächnisch san sie uns übrlägn."

In der Schweiz. Frage an den Schaffner: "Wo kann ich hier eine Fahrkarte kaufen?"
"Das heißt hier nicht Fahrkarte, sondern Billett!"
"Na gut, wo kann ich ein Billett kaufen?"
"Am Fahrkartenschalter..."

Ein Mann will in einer Bank in Zürich Geld einlegen. "Wieviel wollen sie denn einzahlen?", fragt der Kassier. Flüstert der Mann: "Drei Millionen." "Sie können ruhig lauter sprechen", sagt der Bankangestellte, "in der Schweiz ist Armut keine Schande."

Als der liebe Gott den Schweizer erschaffen hatte, war ihm dieser sogleich ans Herz gewachsen. Also fragte ihn der liebe Gott:
"Mein lieber Schweizer, was kann ich noch für dich tun?"
Der Schweizer wünschte sich schöne Berge mit saftigen grünen Wiesen und kristallklaren Gebirgsbächen. Gott erfüllte ihm diesen Wunsch und fragte wiederum:
"Was willst du noch?" ...
... Darauf der Schweizer: "Jetzt wünsche ich mir auf den Weiden gesunde, glückliche Kühe, die die beste Milch auf der ganzen Welt geben."
Gott erfüllte ihm auch diesen Wunsch, und der Schweizer molk eine der Kühe und ließ Gott ein Glas von der wunderbaren guten Milch kosten. Und wieder fragte Gott:
"Was willst du noch?"
"Zwei Franken fünzig für die Milch!"

Ein Schweizer bucht eine Weltreise auf einem Luxusliner. "Da musst du aber Vorsorge treffen!", sagt sein Freund. "Auf einem Schiff kann es dir schlecht werden und da sind auch viele willige Frauen. Da musst du dich schützen", ergänzt er. Also geht der Eidgenosse in eine Apotheke. "Ich hätte gern 90 Verhüterli". Er denkt bei 30 Tagen Schiffsreise werden drei Stück pro Tag gerade recht sein, er weiß ja nicht wie die Frauen dort so sind. ...
... Der Apotheker, die Kondome auf den Tisch legend: "Darf es denn noch etwas sein?" "Jawohl, ich brauche noch 90 Tabletten gegen Unwohlsein" erwidert unser Schweizer. Nachdem der Apotheker die Beträge in die Kasse getippt hat, fragt er ihn leise: "Sagen sie mal, warum machen sie es denn so oft, wenn ihnen immer so schlecht davon wird".

Zwei Schweizer Jäger verirren sich nachts im Wald.
"Gib doch einen Schuss ab", schlägt der eine vor. "Vielleicht findet man uns dann leichter."
Der zweite befolgt den Rat. Keine Reaktion.
"Schieß noch mal!" fordert ihn der erste auf.
Wieder ein Schuss, wieder keine Reaktion.
"Noch einen Schuss!" drängt sein Freund.
"Tut mir leid", antwortet der Schütze, "das war mein letzter Pfeil."

Herr Stucki liest gerade den "Sonntags Blick".
"Du, Anneliesi, hör amol: Mörder gesucht in der Gegend von Hilfikon!"
"Also Ruedi, für die Stell bruchsch dich nöd z’interessiere, das hesch jo gar nöd g’lernt!"

© Michael Kaserbacher www.kaserbacher.com